Viktoria Rosental, Deutschland / März 2011


Ich habe mein fünf-wöchiges Praktikum im März 2011 im 17 Stock des Gaon House, direkt an der Promenade und mit einem wunderschönen Blick auf den Strand sowie auf die moderne und agile Stadt Tel Aviv- Jaffo, gemacht. Als ich in der Anwaltskanzlei Heskia-Hacmun ankam, wurde ich von allen sehr freundlich, aufgeschlossen und herzlich empfangen.

Meine Aufgaben waren sehr vielfältig: Ich übersetzte Dokumente aus dem Deutschen ins Englische, schrieb Schriftsätze, arbeitete an einem Fall der Jewish Claims Conference, beschäftigte mich mit Patenten-/Markenrecht, ging in die Verwaltung und nahm an einer Gerichtsverhandlung teil.

Die Arbeitszeiten in der Firma waren von 10 bis ca. 17 Uhr. Wenn man aber früher mit seiner Arbeit fertig war, konnte man früher gehen da es nicht so streng gehandhabt wurde. Zur gleichen Zeit arbeitete ein anderer Praktikant aus Deutschland mit mir zusammen. Die Atmosphäre in der Kanzlei war dadurch sehr entspannt und dies blieb über meinen gesamten Aufenthalt so.

Den meisten Kontakt hatte ich mit Adi, der für die Praktikanten zuständige Anwalt in der Kanzlei. Er ist ein sehr angenehmer und aufgeschlossener junger Mann, mit dem ich manchmal meine Pausen verbrachte und welchen wir kontaktierten falls wir Arbeit brauchten. Neben der Arbeit möchte jeder in der Kanzlei Heskia-Hacmun, dass die Praktikanten Zeit haben, um herumzureisen und die faszinierende Landschaft, Kultur und Tradition Israels zu entdecken. Es war immer jemand da, entweder die Anwälte oder die Sekretärin, um private Fragen zu beantworten. Zum Beispiel, was man abends machen kann oder wie man die Wochenenden verbringt. Jeder, der in der Kanzlei arbeitete unterstützte uns und es war alles sehr familiär und vertraut.

Ich habe meine Zeit bei der Arbeit sehr genossen und war sehr traurig als mein letzter Tag kam. Ich bin sehr zufrieden mit der Zeit, die ich hier verbracht habe; Wenn es möglich wäre, wäre ich gerne länger bei der Kanzlei Heskia-Hacmun geblieben.